Allergien und Allergietests beim Pferd

Allergie oder doch nur Überempfindlichkeit?

Die Weidezeit mit Insektenattacken ist vorbei, jetzt beginnt mit der vermehrten Stallhaltung die Hoch-Zeit der Milben und Schimmelsporen. Sommerekzemer und ihr Besitzer atmen auf, von Milben- oder Schimmelsporen gequälte  Pferde und Besitzer atmen schwerer. Leider ist es nicht immer einfach, den Übeltäter für die beobachteten Gesundheitsprobleme zu identifizieren. Und nicht alles, was wie eine Allergie aussieht oder auch so heißt, ist tatsächlich eine Allergie. „Allergien und Allergietests beim Pferd“ weiterlesen

Q-Potenzen aus der Q1 herstellen

Wie Sie aus der  Q1 (oder einer beliebigen anderen Q- Potenz) die höheren Potenzstufen selbst herstellen können

Die Q-Potenzreihe hat gegenüber den Potenzreihen D und C neben anderen Pluspunkten einen großen Vorteil: Mit ein wenig Geschick kann man sich nach Bedarf aus jeder Q-Potenz die nächsthöhere Potenz selbst herstellen. Das spart Geld, Wartezeit bei Bestellungen und unnütze Vorratshaltung von Mitteln/Potenzen, die man dann doch nicht braucht.

Da man nach Hahnemann in der Behandlung mit der Q1 beginnt und dann die Potenzleiter hochsteigt, macht es Sinn, sich die Q1 anzuschaffen und dann aus dieser Q1 die Q2 und folgende Potenzen nach Bedarf selbst herzustellen. „Q-Potenzen aus der Q1 herstellen“ weiterlesen

Repertorisation mit Kalkulationstabelle

Repertorisieren mit Hilfe einer Kalkulationstabelle

Um allen Mißverständnissen vorzubeugen: unter Repertorisation ist hier ausschließlich die mathematische Auswertung des Repertorisationsbogens zu verstehen. Wer keine Homöopathie-Software sein Eigen nennt, kennt das Problem der handschriftlichen Auswertung des Papierbogens: viel Schreiberei, viele Korrekturen, viel Rechnerei und am Ende sieht es alles andere als ordentlich aus. Und eigentlich wüßte man auch noch gerne, wie es denn aussähe, würde man ein Symptom anders gewichten oder gar ganz weglassen. „Repertorisation mit Kalkulationstabelle“ weiterlesen

Akute Zwischenfälle bei chronischer Behandlung

Wie geht man mit akuten Zwischenfällen während der Behandlung chronischer Krankheiten um?

Während der Behandlung eines chronischen Krankheitszustandes kann es immer wieder einmal zu akuten Zwischenfällen kommen. Manche sind nur vorübergehender und harmloser Natur  (z.B. Magenverstimmung) , andere sind so gravierend, dass sie die chronische Krankheit suspendieren (z.B.  Influenza-Infektion). Während  im ersten Fall  die chronische Therapie fortgesetzt wird, muss sie im zweiten Fall mit einem Akutmittel unterbrochen werden. „Akute Zwischenfälle bei chronischer Behandlung“ weiterlesen

Homöopathie trifft auf Nahrungsmittel

Hahnemann warnt vor Nahrungsmitteln, die die Wirkung der Homöopathie behindern

Ausbleibender Therapieerfolg?  Nicht immer ist die falsche Mittelwahl schuld. Nach Hahnemann gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Nahrungsmittel die Arzneiwirkung behindern oder ganz durchkreuzen können. Er unterscheidet dabei grundsätzlich arzneilich wirkende Nahrung und ausschließlich Nährendes. Beides kann den Therapieerfolg stören. Einen wesentlich EInfluß hat neben der aufgenommenen Menge auch der Zeitpunkt der Aufnahme  – ob vor Mittelwahl und -einnahme oder zu einem späteren Zeitpunkt, also nach Mittelwahl und Einnahme.

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Mittelreihen aus Komplementärmitteln

Chronische Krankheiten erfordern Mittelreihen komplementärer Mittel!

Hahnemann schreibt, dass selten ein Mittel allein einen chronischen Fall lösen wird und dass Mittelfolgen u.U. auch wiederholt als Zyklen gegeben werden müssen um die Heilung des chronischen Zustandes zu erreichen.
Es sind einige Mittelfolgen bekannt, die sich in chronischen Fällen bewährt haben. Diese bewährten Mittelreihen aus Komplementärmittel können eine wichtige Entscheidungshilfe bei der Wahl von Folgemitteln sein. „Mittelreihen aus Komplementärmitteln“ weiterlesen

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Rhopalurus junceus in der Krebstherapie

Adjuvante Krebstherapie mit potenziertem Skorpiongift

Das Gift des roten kubanischen Glanzskorpions Rhopalurus junceus bzw. genauer gesagt ein Isolat von 5 Peptiden aus dem Gift des Skorpions  wird in Kuba seit langem als Naturheilmittel in der Krebsbehandung eingesetzt. In vitro Studien bestätigten die zytotoxische Wirkung bei 15 Tumorzellinien (Plattenepithelkarzinomen). An einer Brustkrebszelllinie konnte nachgewiesen werden, dass das Gift selektiv zelltoxisch auf die Krebszellen wirkt,  indem es die Apoptose der Krebszellen induziert.

Mittlerweile ist das Herstellerlaboratorium von der Produktion der Ursubstanz auf die Herstellung einer C30-Dilution übergegangen. Das Präparat Vidatox 30CH hat  nach Herstellerangaben schmerzstillende und  entzündungshemmende gezeigt und soll die Lebensqualität von Krebspatienten verbessern und das Tumorwachstum verlangsamen. „Rhopalurus junceus in der Krebstherapie“ weiterlesen

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