Homöopathie trifft auf Nahrungsmittel

Hahnemann warnt vor Nahrungsmitteln, die die Wirkung der Homöopathie behindern

Ausbleibender Therapieerfolg?  Nicht immer ist die falsche Mittelwahl schuld. Nach Hahnemann gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Nahrungsmittel die Arzneiwirkung behindern oder ganz durchkreuzen können. Er unterscheidet dabei grundsätzlich arzneilich wirkende Nahrung und ausschließlich Nährendes. Beides kann den Therapieerfolg stören. Einen wesentlich EInfluß hat neben der aufgenommenen Menge auch der Zeitpunkt der Aufnahme  – ob vor Mittelwahl und -einnahme oder zu einem späteren Zeitpunkt, also nach Mittelwahl und Einnahme.

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Soja – Viehfutter und Designerfood

Die Sojabohne wird vielseitig eingesetzt…..

als Mastfutter, als Öllieferant, als Eiweißquelle für Sportler, als vegane Fleischalternative für Mensch und Hund, als Isoflavonquelle für Kosmetika.

In der Ernährung hat sich die Bohne bei uns über die Jahrzehnte vom Arme-Leute-Essen zum Designerfood gemausert. Ihr Nährwert hat sich nicht verändert, was man von ihrer genetischen Grundausstattung nicht sagen kann, wird sie doch gerne gentechnisch manipuliert.

Im homöopathischen Einsatz ist Soja ebenfalls – wir einige ihrer botanischen Verwandten auch. Das Thema interessanterweise:  Armut, Leid, Entbehrung.

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Vegane Ernährung von Hund und Katze

Vegane Ernährung für Fleischfresser – Gewinn oder Disaster?

Vegan für Hund und Katze ist ganz aktuell. Es gibt veganes Alleinfutter, veganes Ergänzungsfutter und vegane Leckerlies. Vegan bedeutet rein pflanzlich und Hund und Katze sind Fleischfresser.

Fleischfresser, Pflanzenfresser und Allesfresser haben in Anpassung an ihren Lebensraum und an die zur Verfügung stehende Nahrungsgrundlage ein sehr differenziertes Verdauungssystem und auch Stoffwechselanpassungen entwickelt. Und das bedingt nun bestimmte Nahrungsbedürfnisse zur Gesunderhaltung. Füttern kann man viel und auch an den natürlichen Bedürfnissen vorbei, aber das bleibt nicht ohne Konsequenzen. Eigene Befindlichkeiten, Sorgen um die Erderwärmung durch Massentierhaltung und ethische Erwägungen des Menschen schreiben die Entwicklungsgeschichte nämlich nicht um. „Vegane Ernährung von Hund und Katze“ weiterlesen

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Functional Food und Nutraceutica für Tiere

Functional Food und Nutraceutica – halten sie ihr Gesundheitsversprechen?

Functional Food und Nutraceutica liegen im Trend.  Es handelt sich um Nahrungs-/Futtermittel mit mehr oder weniger erwiesenem Zusatznutzen für die Gesundheit.  Sie lassen sich gewinnbringend für Hersteller und Handel mit gesundheitsbezogener Werbung vermarkten. Wer möchte sich schließlich nicht gesund, schlank und schön essen? Und wer wollte seinem geliebten Vierbeiner das verwehren? Weil der Zusatznutzen eben oft nicht erwiesen ist und von  unkalkulierbaren Begleitumständen beeinflußt wird, sind die gesundheitsbezogenen Werbeaussagen zum Schutze des Verbrauchers gesetzlich reglementiert.   Die Einschränkungen ergeben sich dabei sowohl aus nationaler Gesetzgebung (LFGB)  als auch europäischer Verordnung. Mit findigen Formulierungen ist es aber durchaus möglich, den Verbraucher unter Beachtung aller Verbote trotzdem in die gewünschte Richtung – nämlich zum Kauf –  zu lenken. „Functional Food und Nutraceutica für Tiere“ weiterlesen

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Gluten – Prolamin und Glutelin

Getreide mit Recht im Verruf?

Getreide ist ein Hauptbestandteil menschlicher Ernährung und auch in der Tierernährung spielt es eine Rolle.  Getreide im engeren Sinne sind Zuchtformen von Gräsern (botanisch Poaceae).  Als Lebens- oder Futtermittel verwendet werden die Samenkörner der Pflanzen. Diese enthalten viel Stärke (Kohlenhydrat), Eiweiß, Fett und Mineralstoffe. Getreidesorten sind: Weizen, Roggen, Gerste, Reis, Mais, Hirse, Hafer, Triticale, Wildreis. „Gluten – Prolamin und Glutelin“ weiterlesen

Ballaststoffergänzung

Futterzellulose für Hunde & Katzen. Die kalorienfreie Ballaststoffergänzung zur Übergewichts-Reduktion – und damit zur Vorbeugung eines Diabetes.

Quelle: Futterzellulose intesto | Ballaststoffergänzung

Granuliert, leicht zu dosieren und geschmacksneutral verlangsamen die unlösliche Rohfasern (Ballaststoffe) den Glucose-Einstrom ins Blut und wirken Blutzuckerspitzen nach der Mahlzeit entgegen.

Das senkt beim Diabetiker wie beim Gesunden den Insulinbedarf und hilft, den Blutzuckerspiegel auf einem gleichmäßigeren Niveau zu halten.

Die verlangsamte Magenentleerung sorgt für ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl.

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