Klassische Homöopathie

Kursübersicht Klassische Homöopathie

DEMOKURS Grundlagen der klassischen Homöopathie für Tiere

Hier können Sie sich in die Grundlagen der Anwendung der Therapiemethode einarbeiten oder Ihr Vorwissen testen und auffrischen und natürlich das Kurssystem von www.onlinekurse.homoeopathie-tierpraxis. de testen. Der Kurs ist für Quereinsteiger und Anfänger geeignet.

Kursdauer 1 Woche

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Tiersymptome analogisieren

In der homöopathischen Therapie suchen wir im Bestreben das Similimum zu finden in den Arzneilehren und im Repertorium Entsprechungen für die Symptome des Patienten. Beim Tierpatienten suchen wir in Ermanglung von Veterinärarzneilehren in den Humanarzneilehren und -repertorien Entsprechungen für die tierischen Symptome. Damit stehen wir vor zusätzlichen Problemen bei der Analogisierung, da sich Mensch und Tier in Anatomie, Physiologie, Krankheitsbildern und Verhaltensweisen nicht unbedingt entsprechen. Der Kurs gibt eine allgemeine Anleitung für die Analogisierung von tiertypischen körperlichen und Verhaltenssymptomen und beschreibt auch das Vorgehen, wenn auf den ersten Blick gar keine passenden Rubriken zu finden sind.
Ein Repertorium sollte vorliegen.

Skript 58 Seiten
Kursdauer 2 Wochen, Kursgebühr 59€

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Verhaltenssymptome analogisieren – Hund, Katze, Pferd

Der Kurs ergänzt den Kurs Tiersymptome analogisieren.

Jede Tierart hat ihren „Verhaltenskodex“. Kenntnisse der speziellen Verhaltenslehre der zu behandelnden Tierart ermöglichen es, Verhalten richtig zu deuten und dahinter liegende Gemütszustände und Emotionen zu identifizieren und passende Repertoriumsrubriken zu finden.

Sankarans Theorie und Methodik liefert uns die Basis zur Mitteldifferenzierung innerhalb der Rubriken.

Skript 60 Seiten Spezielle Verhaltenslehre + Skript 17 Seiten zu Sankarans Methode, zusätzliche Arbeitsmaterialien/Links zu Verhaltensauffälligkeiten
Kursdauer 2 Wochen, Kursgebühr 49€

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Materia Medica 1: Die Arzneiprüfung – wie eine Arzneilehre entsteht

In einem Aufsatz schreibt Hahnemann folgendes zur Begründung seiner Idee der Arzneiprüfung und Erstellung einer Arzneilehre: „Die Notwendigkeit, dies zu tun, hat man schon in allen Zeitaltern wahrgenommen, aber man folgte im Allgemeinen einer falschen Methode insofern, als diese Arzneien lediglich empirisch und nach Lust und Laune bei Krankheiten Anwendung fanden. Die Reaktion des erkrankten Organismus auf ungeprüfte oder nur unvollständig geprüfte Arzneien führt zu solch verzwickten Ergebnissen, dass für einen sehr genau arbeitenden Arzt ihre präzise Wahrnehmung unmöglich wird. Entweder geschieht nichts oder es treten Verschlimmerungen, Veränderungen, eine Besserung, die Genesung oder der Tod ein – ohne dass selbst das größte praktische Genie die Möglichkeit hätte, weissagen zu können, welchen Teil der erkrankte Organismus und welchen Teil die Arznei beim Hervorbringen des Ergebnisses spielte. Sie lehren uns nichts und führen uns nur zu falschen Schlussfolgerungen.“

Also arbeitete Hahnemann differenzierte Anweisung zur Durchführung von Arzneiprüfungen aus, die übrigens in weiten Teilen der Sitution in der therapeutischen Anwendung entsprechen. Prüfung und Therapie entsprechen sich ebenso wie Prüfer und Patient. Alles dreht sich um die charakteristischen Symptome.

Skript 35 Seiten, Kontrollfragen
Kursdauer 2 Wochen, Kursgebühr 59€

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Materia Medica 2: Die Vielfalt der Symptome

In diesem Kurs geht es um die Symptome. Um die mögliche Klassifzierung und die Bedeutung der einzelnen Aspekte eines Mittels für die heilende Arzneiwahl, um die verschiedenen Betrachtungsmöglichkeiten der Symptome/Krankheiten und um die Tücken und einige Tricks bei der Wahrnehmung/Erfassung der Symptome beim Tier, das wir – wann immer möglich – in seiner Umgebung und im Zusammenhang mit seinem Besitzer sehen sollten.

Skript 50 Seiten, Kontrollfragen
Kursdauer 2 Wochen, Kursgebühr 59€

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Materia Medica 3: Arzneimittelgruppen – Gemeinsamkeiten und individuelle Unterschiede innerhalb der Gruppe

Das Wissen um die einzelnen Arzneien ist leider meist ohne Zusammenhalt, die Arzneibilder sind mehr oder weniger unübersichtliche Symptomensammlungen. Das Erlernen und auch die Verordnung der Arzneien sind entsprechend schwierig. Wie soll man sich die Symptomenvielfalt eines großen, viel geprüften Mittels, eines Polychrestes (= für vieles tauglich) einprägen, was sind die wichtigen Symptome, was unterscheidet das eine Mittel von anderen? Wie kann man vorgehen? Auf welcher Basis ist ein Vergleich von Arzneien möglich und sinnvoll?

Die botanische oder zoologische Verwandtschaft oder die Zusammensetzung aus gleichen chemischen Elementen erlaubt uns einen systematischeren Überblick über Arzneigruppen und eventuelle Gemeinsamkeiten, erleichtert uns das Verständnis der Arzneien und ergänzt uns fehlende Informationen über kleinere Mittel.

Skript 40 Seiten, Kontrollfragen
Kursdauer 2 Wochen, Kursgebühr 59€

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Repertorien und Repertorisation

Der Aufbau und die Anwendung grundsätzlich verschiedener Repertorien werden besprochen und am praktischen Beispiel gegenübergestellt. Jedes Repertorium erfordert eine andere Umsetzung der Patientensymptome in Rubriken und ist für einen bestimmten Krankheitsfall mehr oder weniger geeignet.

Besprochen werden folgende Repertorien:
Fragmenta von Hahnemann
Therapeutisches Taschenbuch von Bönninghausen
BBCR, Synoptic Key und General Analysis von Boger
Kent’sches Repertorium – Synthesis, Complete, Universale

Skript 35 Seiten, Tests mit 32 Kontrollfragen
Kursdauer 1 Woche, Kursgebühr 39€

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Impfungen und Vakzinose

Die Geschichte der Impfungen; Impfung aus schulmedizinischer Sicht; Herstellung der Seren, Antigene, Hilfsstoffe, Adjuvanzien, Konservierungsmittel; akute Impfschäden, miasmatische Folgen von Impfungen (Vakzinose), homöopathische Behandlung von Impffolgen (Rubriken und Mittel), alternative Vorbeugung (Homöoprophylaxe) mit Nosoden. Erfahrungen und Empfehlungen verschiedener Autoren und umfangreiche Arbeitsmaterialen zum Thema.

Skript 27 Seiten, Test mit 29 Kontrollfragen
Kursdauer 1 Woche, Kursgebühr 39€

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Akute Infektionskrankheiten

Akute Infektionen vor dem Hintergrund der Miasmentherie. Allgemeines zur Immunologie, Seuchenlehre, Zoonosen, Erregerähnlichkeiten, Therapieoptionen, Impfungen, miasmatische Einschätzung der Infektionskrankheiten, Akutmittel, Einsatz von Nosoden – wann ist er sinnvoll, wann kontraindiziert

Entwicklung der Infektionskrankheiten, spezielle Infektionskrankheiten von Hund und Katze, Impfungen

Der Kurs ergänzt die Kurse Klassische Miasmatik und Vakzinosis.

Skript 50 Seiten, Kursdauer 2 Wochen, Kursgebühr 49 €

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Arzneikrankheiten

Der Kurs beschäftigt sich mit den Folgen der Verabreichung von Medikamenten: homöopathischen Arzneien, pflanzlichen Drogen, Chemotherapeutika, Schmerzmitteln, Betäubungsmitteln, Hormonen etc., mit Wirkungen und Nebenwirkungen und Therapieansätzen. Ob die Arzneikrankheit heilt oder den Krankheitszustand verschlechtert oder die Krankheit sogar unheilbar macht, hängt von der Ähnlichkeit der Arzneikrankheit zur natürlichen Krankheit ab und von Dosierung und Wiederholung.
Mit ausführlichen Übersichten zu Nebenwirkungen allopathischer Medikamente.

Skript 30 Seiten, Kontrollfragen
Kursdauer 1 Woche, Kursgebühr 39€

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Potenzwahl und erste Gabe

Nicht allein die Mittelwahl entscheidet, ob eine Arznei homöopathisch ist. Die Potenz, die Verabreichungsart (Trockengabe, Wasserauflösung), die Gabengröße (Anzahl Globuli, Wassermenge der Auflösung) sowie das Einnahmeschema (Einzelgabe, Wiederholung, Splitdose) beeinflussen die Arzneiwirkung.

Hahnemann hat seine Anweisungen dazu fortlaufend weiter entwickelt. Praktiziert wird heute aber sowohl nach seinen Angaben in der 4. wie auch in der 5. und 6. Auflage des Organon – mit unterschiedlichen Konsequenzen für die Praxis.

Der Kurs gibt einen Überblick über die verschiedenen Vorgehensweisen, ihre Vor- und Nachteile im Einzelfall und bringt damit Ordnung in das Durcheinander verschiedenster Praktiken. Bemerkenswert ist, dass viele bedeutende Homöopathen (wie z.B. Kent) NICHT nach Hahnemanns letzten Erkenntnissen gearbeitet haben.

Am Ende des Kurses sollten die Teilnehmer in der Lage sein, Potenz und Verabreichungsmodus der 1. Gabe an die Gegebenheiten des Einzelfalles anzupassen. Wobei wir die Besonderheiten der Situation beim Tierpatienten beachten.

Skript 29 Seiten, Tests mit 41 Kontrollfragen
Kursdauer 1 Woche, Kursgebühr 39€

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Reaktionen auf die erste Gabe

Der Kurs baut inhaltlich auf dem Kurs Potenzwahl und 1. Gabe auf und berücksichtigt wieder die Varianten, die sich aus den Vorgaben der 4,. 5. und 6. Auflage des Organon ergeben.

Erstverschlimmerung ähnlicher und unähnlicher Symptome, ausbleibende Reaktion, neue Symptome, unterdrückte Symptome, Nebensymptome, Heilkrise, Spätverschlimmerung, Veränderung ausschließlich auf der körperlichen Ebene, Rückfall, fortschreitende Verschlechterung, Überreaktion und Unempfindlichkeit werden für die Einzelgabe (4. Auflage), die C-Splitdose (5. Auflage) und die Q-Potenzen (6. Auflage) in ihrer Ausprägung und Bedeutung differenziert und das weitere Vorgehen besprochen.

Skript 47 Seiten, Kontrollfragen
Kursdauer 2 Wochen, Kursgebühr 49€

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Klassische Miasmatik

nach Hahnemann, Bönninghausen, Kent, Allen, Burnett, Laborde

Was ist der Hintergrund von Hahnemanns Psoratheorie? Wie hat sich die Miasmatik ausgehend von der Psoratheorie weiterentwickelt? Von wem wurden wann und aufgrund welcher Erkenntnisse das Impfmiasma, die Arzneikrankheit und die Tuberkulinie in das Miasmenspektrum aufgenommen? Seit wann weiß man, dass Krankheitsveranlagungen nicht nur erworben, sondern auch vererbt werden und welche Konsequenzen hat das Wissen um die Miasmen für unser Krankheitsverständnisse und die Behandlung? Wie sind die alten Meister bei der Behandlung der Miasmen vorgegangen, welche Strategien haben sie verfolgt? Sind die Erkenntnisse der alten Meister auch heute noch gültig? Wie steht die Miasmatik vor den aktuellen Forschungsergebnisse von Genetik und Epigenetik da? Das sind die Fragen, auf die wir Antworten finden werden.

Skript 33 Seiten, Tests mit 44 Kontrollfragen
Kursdauer 1 Woche, Kursgebühr 39€

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Moderne Miasmentheorien

nach Paschero, Orrtega, Mazi-Esalde, Sankaran, Vijayakar, Gienow

Während sich die im Kurs zur Klassischen Miasmatik dargestellten Überlegungen und Theorien von Hahnemann ausgehend noch sehr stark an seinem Gedankengut orientieren, stellen die modernen Theorien eher Interpretationen oder Variationen der Miasmentheorie Hahnemann dar. Unter Berufung auf Hahnemann entfernen sie sich in Folge ein gutes Stück von der klassischen Miasmatik. Und zwar teilweise durch eine einseitige Betonung psychischer Aspekte der miasmatischen Belastungen oder durch besonderer Vorstellungen zur Entwicklung der Miasmen und der Übergänge der miasmatischen Stadien bei einer chronischen Krankheit oder aber durch Einbeziehen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, die mit Homöopathie zunächst nichts zutun zu haben scheinen. Auch unzählige „neue“ Miasmen werden postuliert.

Skript 40 Seiten
Kursdauer 1 Woche, Kursgebühr 39€

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Miasmen in der Praxis – Zur praktischen Umsetzung der Theorie

Im Zusammenhang mit den verschiedenen Theorien rund um die Miasmen gibt es Begriffe, die immer wieder auftauchen und für die Praxis anscheinend von großer Bedeutung sind: Kompensation, Unterdrückung, Aktivierung und Latenz spielen in den Theorien wie in den Anweisungen zur Behandlung immer wieder eine große Rolle. Es handelt sich dabei um zentrale Phänomene, deren nähere Betrachtung das Verständnis für Krankheitsentwicklung und Heilung verbessert – ganz unabhängig von allen Miasmentheorien, von klassischer oder modernerer Sichtweise. Das Verständnis dieser Phänomene macht Therapieansätze und Krankheitsverläufe verständlicher und nachvollziehbarer.
Die miasmatische Repertorisation wird ausgehend von der Repertorisation nach Kent erläutert.

Skript 30 Seiten, Kontrollfragen
Kursdauer 1 Woche, Kursgebühr 39€

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Diätvorschriften in der Homöopathie

Der Erfolg einer homöopathische Behandlung kann durch eine ungünstige Kostzusammenstellung behindert werden. Hahnemann hat uns eine lange Liste von Nahrungsmitteln hinterlassen, die allgemein störend wirken können. Und das sind nicht nur solche, die arzneilich wirksame Substanzen enthalten und bei denen das Störpotential mehr oder weniger offensichtlich ist.

Es gibt viele harmlose Nahrungsmittel (z.B. Kartoffeln oder Reis), die die Wirkung einzelnener Mittel beeinträchtigen, weil sie die natürliche Krankheit fördern. Abneigungen und Vorlieben für bestimmte Nahrungsmittel werden durch die Krankheit geprägt, helfen bei der Mittelwahl und bei der Auswahl geeigneter Nahrungsmittel, wobei zwischen chronischer und akuter Krankheit unterschieden werden muss. Die Erkenntnisse Hahnemanns lassen sich ohne weiteres auch auf die Fütterung der Tiere übertragen. Viele der genannten Nahrungsmittel spielen in der Verköstigung unserer Haustiere von Meerschwein über Katze und Hund bis zum Pferd eine Rolle und können die Ursache für einen ausbleibendem Therapieerfolg sein.

Skript insges. 23 Seiten, Literatur

Kursdauer 1 Woche, Kursgebühr 19€

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