Diätvorschriften in der Homöopathie

Onlinekurs Diätvorschriften in der Homöopathie

Der Erfolg einer homöopathische Behandlung kann durch eine ungünstige Kostzusammenstellung behindert werden. Hahnemann hat uns eine lange Liste von Nahrungsmitteln hinterlassen, die allgemein störend wirken können. Und das sind nicht nur solche, die arzneilich wirksame Substanzen enthalten und bei denen das Störpotential mehr oder weniger offensichtlich ist.

Es gibt viele harmlose Nahrungsmittel (z.B. Kartoffeln oder Reis), die die Wirkung einzelner Mittel beeinträchtigen, weil sie die natürliche Krankheit fördern. Abneigungen und Vorlieben für bestimmte Nahrungsmittel werden durch die Krankheit geprägt, helfen bei der Mittelwahl und bei der Auswahl geeigneter Nahrungsmittel, wobei zwischen chronischer und akuter Krankheit unterschieden werden muss. Die Erkenntnisse Hahnemanns lassen sich ohne weiteres auch auf die Fütterung der Tiere übertragen. Viele der genannten Nahrungsmittel spielen in der Verköstigung unserer Haustiere von Meerschwein über Katze und Hund bis zum Pferd eine Rolle und können die Ursache für einen ausbleibendem Therapieerfolg sein. Gerade hinsichtlich der meist unüberschaubaren Zusammensetzung von Fertigfuttermitteln oder im Hinblick auf selbst zusammengestellte Rationen ist dieses Wissen von Bedeutung.

Skript insges. 23 Seiten, Literatur
Kursdauer 1 Woche, anzurechnende Stunden 3

Der Kursinhalt

1 Nährend oder arzneilich wirksam
1.1 Wenn die Ernährung krank macht
1.2 Arzneilich wirksame Substanzen in der Nahrung
2 Diät(fehler) als Heilhindernis
3 Die Bedeutung von Vorlieben und Abneigungen
4 Die iatrogene Diät im Rahmen der Therapie

Leseprobe

Welche Nahrungsmittel bei welchen Mitteln gemieden werden sollten, ist der Zusammenstellung bei den Arbeitsmaterialien zu entnehmen. Dort habe ich die entsprechenden Rubriken in einem verlinkten Dokument mit Inhaltsverzeichnis zusammengestellt. Im Inhaltsverzeichnis das Nahrungsmittel suchen, anklicken und die Rubrik des Repertoriums wird angezeigt!

Läuft die Therapie nicht wie gewünscht, kann das natürlich auch an einer unbeabsichtigten Aufnahme entsprechender Nahrungs-/Futtermittel liegen.
So ist es z.B. möglich, dass ein Pferd auf der Obstbaumwiese Unmengen Äpfel, Kirschen oder Pflaumen aufnimmt. Normalerweise denkt niemand daran, dass das die homöopathische Therapie beeinflussen und eine falsche Mittelwahl vortäuschen könnte. Viele Mittel weisen aber eine Verschlechterung durch diese Obstsorten auf.

Äpfel: alum. ant-t. arg-met. arg-n. arg-p. ars. ars-i. bell. bell-p. borx. chin. chinin-s. fago. kali-c. lac-lup. lyc. mang. merc-c. moni. op. ox-ac. phos. puls. rumx. sep. spong. sulph. thuj. tung-met. Vanil.

Kirschen: ant-c. ant-m. ant-met. ant-t. chin. mag-m. merc. merc-c. nat-m. Tritic-vg.

Pflaumen: agar. Ars. ham. mag-c. Merc-c. puls. rheum


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