Repertorisieren – Schritt für Schritt erklärt (3)

Dieser Beitrag ist Teil 3 von 3 in der Serie Repertorisieren

Die Polaritätsanalyse in der Repertorisation

Erleichtern können wir uns die Berücksichtigung der Polaritäten und Wertigkeiten hinsichtlich der charakteristischen Symptome, indem wir im Repertorisationsbogen neben jedem Symptom eine Spalte für das gegenpolare Symptom anlegen, in wir im Anschluß an unsere „normale“ Repertorisation die eventuellen Wertigkeiten der Mittel in den jeweiligen gegenpolaren Rubriken eintragen. Wenn das Mittel in der gegenpolaren Rubrik nicht vertreten ist oder es keine gegenpolare Rubrik gibt – um so besser, das erspart uns Arbeit. „Repertorisieren – Schritt für Schritt erklärt (3)“ weiterlesen

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Repertorisieren – Schritt für Schritt erklärt (2)

Dieser Beitrag ist Teil 2 von 3 in der Serie Repertorisieren

Wertigkeiten, Causa, Pathologien, Rubrikengröße, Polaritäten und Detaillsymptome und ihre Bedeutung für die Repertorisation

Wie leicht ersichtlich ist, wir der Umfang der Repertorisation nicht unerheblich von der Anzahl der Symptome bestimmt. Unnötige und fruchtlose Arbeit wollen wir uns nicht machen, die Repertorisation wird mit zunehmendem Umfang immer unübersichtlicher und ihre Aussagekraft in der Regel nicht größer.  Nicht die Anzahl der Symptome sondern ihre Qualität ist entscheidend! Gesucht wird das Charakteristische, das Individuelle, das Besondere der Krankheit. „Repertorisieren – Schritt für Schritt erklärt (2)“ weiterlesen

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